Worte von Besuchern in Shankara

Gerhard aus Wien: Shankara ist ein Ort, wo man sich ganz einfach sammeln kann, frei von Ansprüchen. Wo man zu sich finden kann. Energetisch sehr rein, frei von störenden Energien, ohne abgeschlossen, zu sein.

Annapurna aus Wien: Ich bin froh dass ich schon seit längerer Zeit meiner Intuition folge, so wie auch dieses Mal, als ich nach Shankara geführt wurde. Bereits auf der Fahrt hierher kam in mir ein Gefühl der Freude und Leichtigkeit auf. Ich und meine beiden Kinder wurden mit großer Präsenz und voller Liebe begrüßt. Der Ort an sich löste in mir gleich ein „still Sein“ aus und eine Gewissheit hier richtig zu sein. In einem langen Gespräch mit Sarla Ma wurde mir immer klarer warum ich hierher kommen durfte…
Alles fühlte sich sehr stimmig an und ich erlebte eine augen- und herzöffnende Zeit. In voller Dankbarkeit empfehle ich einen Besuch in Shankara weiter, für all jene, die auf dem Weg sind – in die Tiefe…
Namaste Annapurna

Monika aus München : am 30.5. war es soweit, Shankara hatte mich von Anbeginn gerufen und jetzt war ich da und trotz Reisestress erwartungsvoll auf den Ort, der da so laut und auch so nachdrücklich rief.

Ich wurde von Sarla als erstes in den Garten geleitet und da spürte ich ein Vibrieren vom Boden nach oben steigend, unterschiedlich stark, wie eine Begrüßung in einer prickelnden Freude.
Das wunderbare Wesen von Shankara war in meinem Körper zu fühlen, anfangs zaghaft, etwas ungläubig, doch dann immer froher und friedlicher, die Lasten des Weges fielen ab, ich war da und es war gut so.

Ich hatte auch in den folgenden Tagen keinen Impuls nach Dingen wie Sightseeing, ich war einfach da und ging in vielfältigen Kontakt mit Garten, Haus und natürlich mit Sarla.

Auch nach der Rückkehr war es, als hätte Shankara Platz genommen in mir, etwas von dem Wesen blieb auch ohne physischen Kontakt und sanft geschieht etwas Ordnendes in mir.

Ich danke dem Schöpfer,
ich danke Shankara,
Ich danke dir, Sarla

Monika

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Patenschaft – Instandsetzung und Neugestaltung des Gartens

In Portugal ist es üblich, dass freistehende Häuser insbesondere in ländlichen Gegenden mit einer hauseigenen Abwasserkläranlage ausgestattet sind. Dabei wird Abwasser durch einen oder mehrere Tanks und Filteranlagen geleitet und versickert am Ende auf dem Grundstück. Oder das geklärte Wasser kann zur Bewässerung der Pflanzen genutzt werden. So ist es auch in Shankara. Allerdings stellte sich heraus, dass die bestehende  Bio-Kläranlage nicht mehr funktionstüchtig war, weil sie rund zwei Jahre lang nicht mehr benutzt wurde und Wurzeln die Rohrleitungen und Tanks beschädigt hatten. Die Anlage musste vollständig erneuert werden.

Das bedeutete Baggerarbeiten auf dem Gelände, das Entfernen der alten Tanks und Rohrleitungen und das Verlegen einer neuen Anlage. Und das bedeutete auch, dass die ehemalige Grünanlage mit ihren Zitruspflanzen und Olivenbäumen nunmehr aussieht wie ein Kartoffelacker. Durch den Erdaushub sind verschiedene Höhenniveaus entstanden, die jetzt begradigt werden müssen, zudem dürfen neue Bepflanzungen angelegt werden. Das ist ein größeres Projekt und ohne fremde Hilfe nicht zu schaffen. Wenn du dich angesprochen fühlst, einen Beitrag zur Gartenneugestaltung zu leisten, dann wäre das sehr willkommen!

Kostenbeitrag: 1500 Euro

Patenschaft –  Holzvorbau Hauseingang

Der Eingangsbereich von Shankara, der wie eine Terrasse mit weißen Fließen gestaltet ist, wird von einer Konstruktion von weißen Holzbalken überwölbt, die so angebracht sind, dass sie wie frei schwebend wirken. 

Leider wurden sie nicht ausreichend gegen Regen und Nässe geschützt und sind nun an einigen Verankerungsstellen in der Hauswand massiv abgefault.  Die ganze Konstruktion senkt sich bereits ab, sie musste provisorisch abgestützt werden, um massive Schäden an der Außenwand zu verhindern. Fachleute sagen, hier hilft nur noch komplette Erneuerung. Holzbalken sind inzwischen teuer geworden. Eine Woche Arbeitszeit mit mehreren Männern wird benötigt, da kommen mehrere 1000 € Kosten zusammen. Auch hier wird Hilfe gebraucht. 

Kostenaufwand : 3800 Euro

Patenschaft – Flachdächer abdichten und Dachbalken schützen

An der Dachkonstruktion von Shankara gibt es zwei Abschnitte mit Flachdächern. An beiden gibt es Stellen, die nicht mehr vollständig dicht sind, wo Wasser eindringen kann. Shankara ist im wesentlichen aus Holz und Rigips konstruiert. Beide Materialien nehmen Schaden, wenn sie mit Wasser in Berührung kommen. Hier besteht dringender Handlungsbedarf – die beiden Flachdächer müssen geschlämmt und abgedichtet werden. Ein befreundeter Dachdecker, der auch schon andere Arbeiten am Dach von Shankara ausgeführt hat, würde diese Arbeit übernehmen.

   Auch die Dachbalken und Holzlatten des Dachüberstandes dürsten nach Wetterschutzfarbe bzw. Holzlasur. Wenn du Shankara vor Wasserschäden bewahren willst, dann wäre es schön, wenn Du einen Beitrag für diese wichtigen Arbeiten leisten könntest!

Kostenaufwand: 2000 Euro


  Patenschaft – Holzterrasse 

An der Rückseite des Hauses gibt es eine große Holzterrasse, an der eine Reihe von Brettern schon so morsch waren, dass sie abgebaut werden mussten, um Unfällen vorzubeugen. Noch vor dem Kauf von Shankara wurden diese Löcher in der Terrasse von der Voreigentümerin provisorisch ausgebessert – mit Brettern, die teilweise schmaler sind als die ursprünglichen. Eine Reparatur der darunter liegenden, zum Teil ebenfalls morschen tragenden Balken wurde dabei nicht ausgeführt. Kurz gesagt, wir bekamen eine Schönheitsreparatur, die eigentlich notwendigen Arbeiten wurden aber nicht ausgeführt.  

Also bedarf auch die Terrasse weiterer Zuwendung. Einige Teile können bei einer Sanierung wiederverwendet-, andere müssen erneuert werden. Vielleicht magst du dabei helfen – dann beteilige dich doch an der Patenschaft zur Restaurierung der Terrasse.

Kostenaufwand 8000 Euro

Patenschaft – “Murti“- eine Marmorskulptur

Shankara ist ein Kraftplatz. Bei ihrem ersten Besuch manifestierte sich vor Sarlas innerem Auge eine Lichtsäule im hinteren Teil des Gartens. Eine Stelle, wo die Kraft sehr spürbar ist. Ein Platz zum sitzen und meditieren soll dort entstehen in  dessen Mitte, am Ort der Lichtsäule, eine Marmorskulptur, eine Murti (wie man in Indien sagt) ihren Platz finden soll. Eine Murti ist gleichsam eine spirituelle Skulptur.  Diese innere Vision soll nun eine äußere Form bekommen. Nicht weit von Shankara, im Monchique-Gebirge, lebt ein deutscher Bildhauer, der wunderbare Objekte aus weißen Marmor baut und der sich bereit erklärt hat, diese Murti zu erschaffen. Vielleicht fühlst du dich angesprochen, das zu ermöglichen.

Kostenbeitrag: 8000 Euro

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